Unser Ziel ist es, ein dezidiert eigenständiges Profil zu entwickeln.
Wir sind überzeugt, dass es junge KünsterInnen mit Zukunftspotential zu entdecken gibt (vielleicht auch ältere, zu Unrecht vergessene). Aber auch bereits international beachtete KünsterInnen werden im Ausstellungsprogramm nicht fehlen. Unser besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den von den Mühlen im Tretrad des Kunstmarktes noch nicht allzu Erschöpftem.
In beiden Fällen wird die ausgeprägte individuelle Eigenart das entscheidende Kriterium sein. Und wir setzen dabei auf die Neugier des Kunstpublikums.
Kunstgalerien gibt es viele. Wir sehen die Existenzberechtigung unserer Galerie in dem Angebot, sie zu einem Ort der Begegnung zu machen - nicht nur zwischen Menschen und Kunstwerken, sondern auch zwischen Menschen und Menschen .... und vielleicht gelingt es uns sogar, die Aktivität der Galerie zum Nukleus von in die Stadt ausgreifenden Projekten zu machen;
Erwin Seppi, im Sommer 2007